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In der Rubrik Wanderbücher finden Sie eine kleine Auswahl an interessanter Literatur zum Thema Wandern in Franken.

 

Wandervorschlag Dez 2009 Drucken E-Mail
Bewertung: / 14
SchlechtSehr gut 

Fünf-Berge-Tour im Obermaintal

 

Bad Staffelstein - Staffelberg - Lerchenberg – Spitzberg – Alter Staffelberg  - Hohe Eller (Scheffelblick) – Morizkapelle - Lichtenfels

  

Weglänge: 14 km.

 

Gehzeit: 4 Stunden oder etwas mehr.

 

Anfangspunkt: Bahnhof Bad Staffelstein. Bahnstrecke Nürnberg – Bamberg – Lichtenfels –Coburg. Stündlich eine Regionalbahn und zusätzliche Regionalexpresshalte. 

 

Endpunkt: Bahnhof Lichtenfels. Bahnstrecke wie oben. Häufige Zugverbindungen in alle Richtungen, auch IC und ICE. Nach Bad Staffelstein etwa halbstündlich ein Zug.

 

Gelände: Etwas Kondition ist nötig, da zum Staffelberg eine Höhendifferenz von 270 Metern überwunden werden muss. Dann noch steile, aber kurze Anstiege zum Spitzberg und zum Alten Staffelberg. Meist offenes Gelände. Überwiegend nicht geteerte Wanderwege.

 

Karte: Fritsch Wanderkarte Oberes Maintal/Coburger Land oder Wanderkarte der Bayerischen Landesvermessungsamts Oberes Maintal/Coburger Land mit Nebenkarte Bamberg oder Appelt Wanderkarte Nördliche Fränkische Schweiz/Obermaintal. Alle Karten im Maßstab 1: 50 000.

 

Empfohlene Jahreszeit: Nicht für heiße Tage zu empfehlen. Sehr schön in der Zeit von Anfang April bis Ende Juni.

 

Sehenswertes:

Staffelstein: Viele Fachwerkhäuser; besonders reich ausgestattet ist das 1684 nach dem Stadtbrand wieder aufgebaute Rathaus mit uhrengeschmücktem Zwerchhaus und Portal mit dem Wappen des Bamberger Domkapitels. Gotische Pfarrkirche. An der Lichtenfelser Straße steht das barocke ehemalige Amthaus des Bamberger Domkapitels mit schönem Sandsteinportal.

 

Staffelberg: Hoch über dem Maintal gelegener Aussichtsberg. Seit dem 5. vorchristlichen Jahrhundert wurden hier Befestigungsanlagen errichtet und zwar im eigentlichen Gipfelbereich (rekonstruierte Wallmauer) und auf der darunterliegenden Hochfläche („Oppidum Menosgada“). In der Mitte des Gipfelplateaus steht die Wallfahrtskapelle St. Adelgundis von 1653.


Diese Wanderung führt uns zu fünf Bergen im schönen, neuerdings leider durch die Autobahn stellenweise (nicht auf unserer Tour) geschädigten Obermaintal. Alpinistische Höchstleistungen werden uns dabei allerdings nicht abgefordert. Wenn wir von Staffelstein her zunächst über den geologischen Lehrpfad und dann über einem kleinen interessanten Abstecher (wir bemühen uns, bei dieser Wanderung die ausgetretenen Touristenpfade etwas zu vermeiden!) den Staffelberggipfel erreicht haben, ist der etwas anstrengende Teil des Ausflugs schon bewältigt. Eine Erfrischung im herrlichen Biergarten zu beiden Seiten der Kapelle haben wir uns nun verdient.

 

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Abb. 1:  Biergarten bei der Staffelbergkapelle

 

Der Schönheit des Staffelbergs und seiner Aussicht wurden schon viele mehr oder minder gelungene Verse gewidmet. Die Gästebücher der alten Staffelbergklause legen davon Zeugnis ab. Man kann immer wieder und zu allen Jahreszeiten, auch im Winter, hinaufsteigen und wird immer wieder Freude dabei haben. In den kleinen Büchern des Verfassers dieser Internetseite (Biergartenwanderungen in Franken und Weinwanderungen in Franken, siehe hierzu die Bücherliste zu Franken auf dieser HP) ist einiges über den Berg, seine Besiedlung, Geologie, Flora und die Vergangenheit von Kapelle und Klause nachzulesen.

 

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Abb. 2: Die typischen Felsbildungen des Staffelbergs

 

Nach einem Abstiegstück erreichen wir eine Heckenlandschaft; in einer der Heckenreihen ist der frühere äußere Ringwall des keltischen Oppidums Menosgada gut zu erkennen. Weiter geht es nun zum nahe gelegenen Lerchenberg, der kaum als „Berg“ zu erkennen ist. Besuchenswert ist er wegen seiner seltenen Pflanzen, kleinblütigem Enzianarten beispielsweise und seltenen Orchisarten. Nur durch Freihalten der ungedüngten Flächen zwischen den Wacholderbüschen kann die seltene Flora erhalten bleiben. Durch Beweidung mit Schafen und Ziegen wird dieses Ziel am besten erreicht (auch wenn die Tiere vor seltenen Pflanzen nicht halt machen).

 

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Abb. 3: Der Wall der keltischen Stadt Menosgada ist in Natur gut zu erkennen

 

Das nächste Ziel ist vom Lerchenberg bereits sichtbar, es ist dies der an seiner Kegelform erkennbare Spitzberg, den man mit wenig Mühe erklimmen kann. Eine klitzekleine Bank ermöglicht oben eine Rast zum Genießen der Aussicht in Richtung Staffelberg und Maintal. Das Gelände zwischen Lerchenberg und Spitzberg ist als Biotopverbundfläche ausgewiesen. Es ist der Feldbewirtschaftung entzogen, die Wiesen werden von Schafen beweidet. Neu angelegte Steinwälle sollen Eidechsen Zuflucht bieten. Der sehr seltene Sandlaufkäfer ist hier heimisch. Alles Wissenswerte wird auf Tafeln erläutert.

 

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Abb. 4: Der Spitzberg mit seiner charakteristischen Kegelform

 

Als vierten Berg ersteigen wir dann den Alten Staffelberg, dessen Name darauf zurückzuführen ist, dass vorzeiten Landvermesser die beiden Gipfel verwechselten. Anders als der eigentliche Staffelberg ist der Alte Staffelberg stärker bewaldet, im zeitigen Frühjahr wachsen hier hier schöne Frühjahrsblüher. Man erreicht die Anhöhe des doppelgipfligen Bergs in einer kleinen Einsattelung mit Tisch und Bank. Von hier aus ist die Aussicht besonders umfassend und steht der vom Staffelberg kaum nach. Der südliche Gipfel ist weniger lohnend. Der nördliche Gipfel bietet dagegen eine feine Aussicht zu den Bergen des Frankenjura bei einer Bank, die sich auch als stiller Picknickplatz sehr gut eignet.

 

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Abb. 5:  Rastplatz mit Aussicht am Alten Staffelberg

 

Weiter geht es nun in Richtung Vierzehnheiligen, das wir allerdings auf dieser Tour wohl nicht besuchen. Vielmehr streben wir der Hohen Eller zu, die kein eigentlicher Berggipfel ist , sondern die steile Abbruchkante (Vorsicht!) des nördlichen Jura zum Maintal hin. Neuerdings wird diese Stelle als Scheffelblick bezeichnet. Auf einer großen Schautafel wird die Vorgeschichte, die Pflanzenwelt und das prächtige Maintal-Panorama erläutert. Man kann nur hoffen, dass sich hier nicht Rabauken und Vandalen zu schaffen machen.

 

Es wäre möglich nun über Vierzehnheiligen und Wolfsdorf nach Bad Staffelstein zurückzukehren. Dieser Weg wäre wesentlich weiter als der nach Lichtenfels, so dass der Abstieg über die Morizkapelle nach der Korbstadt vorzuziehen ist. Bei den häufigen Zugverbindungen ist die Rückfahrt nach Staffelstein problemlos möglich.

 

Wegbeschreibung

Wenn wir von Bamberg her am Bahnhof Bad Staffelstein ankommen, gehen wir gleich nach rechts auf dem Fußweg am Bahngleis entlang, der dann nach links schwenkt. Von rechts kommt ein Fußweg vom Thermalbad her durch die Bahnunterführung (hier kommt man bei Anfahrt von Lichtenfels her heraus). Wir laufen nach links auf einer Fußgängerbrücke über die Lauter und kommen zu der Grünanlage, die zwischen zwei Armen des Lauterflüsschens liegt. Bei der nächsten Kreuzung der Fußwege gehen wir nach rechts auf einer Fußgängerbrücke über den südlichen Flussarm und biegen danach links in den Fußweg ein, der am Flüsschen entlang zur Goethestraße hinführt. Hier geht es ein paar Schritte nach links und dann nach rechts in Richtung Stadtmitte. Nach einer Kurve ergeben sich für uns zwei Möglichkeiten: Entweder gehen wir nach links durch die Kirchgasse zur Kirche, um diese herum, am Museum vorbei und nach rechts durch die Bärengasse zur Lichtenfelser Straße. Oder wir laufen auf unserer Straße weiter bis zum Marktplatz mit dem schönen Rathaus und biegen dort dann an der Ampelanlage nach links in die Lichtenfelser Straße ein. Bei dem Barockbau des ehemaligen Amtshauses kommen die beiden Wege wieder zusammen.

 

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Abb.  6: Idyllischer Platz am Nordgipfel des Alten Staffelbergs

 

Wir laufen noch ein Stück weiter in der Lichtenfelser Straße und biegen dann rechts in die Viktor-von-Scheffel-Straße ein. In dieser gelangen wir zu einem Parkplatz am Friedhof. Nun wandern wir geradeaus dem auf dem Staffelbergweg (Wegweiser) und gehen auf einer Fußgängerbrücke über die B 173 hinweg. Danach beginnt der Anstieg zum Staffelberg. Die Markierungen „M/D“ und „M“ führen uns weiter am Kriegerdenkmal vorbei bergauf. Nach Aussichtsbänken und einer Wiese im flacheren Ornatentonbereich kommt man nach der nächsten Steilstufe zum Scheffelgedenkfelsen (rechts). Hier verlassen wir den Hauptanstiegsweg nach rechts und gehen durch einige Büsche zu dem gro0en Felsblock von einem Felssturz aus dem 19. Jahrhundert., Hier sieht man auch die Felsabstürze des Bergs besonders schön. Auf der Wiese, auf der bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts noch Ackerbau betrieben wurde gehen wir weiter, bis links ein Weg zu einer Sitzgruppe und zum Staffelberggipfel ansteigt,. An den steilen Felsen lassen sich oft Schmetterlinge vom Wind empor tragen. Wir Wanderer müssen zu Fuß über holperige Stufen das Gipfelplateau erreichen.

 

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Abb. 7: Schautafel und Ausblick an der Hohen Eller

 

Weiter geht es auf einer Treppe r e c h t s neben der Staffelbergklause (unmarkiert). Nach der Treppe führt ein Pfad weiter hinunter, der sich nach dem Wäldchen unten als Feldweg fortsetzt. Wenn dieser unten bei den Hecken (auf die Ringwall achten!) eine Linkskurve macht, gehen wir ziemlich weglos einige Meter geradeaus bis zum steilen Grashang, oberhalb des Löwentals. Auf einem Pfad laufen wir oberhalb des Tals an Heckenreihen entlang eben weiter und erreichen einen breiten befestigten Weg. Diesem folgen wir g e r a d e - a u s. Nach 40 Metern kommen wir zu einer Erläuterungstafel des Biotopverbunds Spitzberg-Lerchenberg. Hier halten wir uns rechts und folgen einem unbefestigten, wenig ausgeprägten Feldweg,. In Höhe der leichten Erhebung des Lerchenbergs stiegen wir sanft zu diesem hinauf.

 

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Abb. 8: An der Morizkapele kann man eine letzte Rast einlegen 

 

Das nächste Ziel. der Spitzberg, liegt in unserem Blickfeld. Wir können ihn über die große Wiese zunächst weglos direkt ansteuern oder gehen auf dem Feldweg zurück, auf dem wir den Lerchenberg erreichten. Im letzteren Fall halten wir uns bei der erwähnten Tafel rechts und kommen auf dem Fahrweg nach ca 250 Metern zu einer weiteren Erläuterungstafel des Biotopverbunds (diese steuern wir auch an, wenn wir direkt vom Lerchenberg her über die Wiese laufen). Bei der Tafel biegen wir nach links ab und gehen auf geschottertem Feldweg bis uzum Fuß des Spitzbergs. Hier zeigt uns ein Wegweiser (nach Vierzehnheiligen) den Weiterweg nach rechts an. Wir gehen allerdings nicht auf dem neu angelegten Schotterweg, sondern auf dem parallel dahinter diesem verlaufenden grasigen Weg. Von diesem aus werden wir wohl auf einem der bergauf führenden Trampelpfade die Bergeshöhe erklimmen .

 

Nach dem Abstieg halten wir uns links und folgen am Fuß der Berges dem grasbewachsenen Feld- und später Waldweg, der an einer Bank vorbeiführt und den Spitzberg auf seiner Süd- und Ostseite umrundet.

 

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Abb. 9: Staffelberg, Spitzberg und Alter Staffelberg (von der Veitskapelle her gesehen)

 

Er bringt uns zu dem Hauptweg Staffelberg-Vierzehnheiligen. Wir halten uns hier rechts. Bei der nächsten Wegkreuzung biegen wir rechts in Richtung Uetzing ab (Wegweiser). Nach etwa 250 Metern (4 Minuten) biegen wir links in einen Feldweg in Richtung Alter Staffelberg ein (ohne Kennzeichnung). Dieser Weg endet an einer Wiese unterhalb des Bergkegels. Man kann hier direkt zum „Südgipfel“ des Alten Staffelbergs hinaufklettern. Besser ist es, an der Wiese ohne richtigen Weg nach links eiter zu gehen, bis man rechts einen Pfad zu der Sitzgruppe in der Mitte des Alten Staffelbergs hinauf gehen sieht. Hier steigen wir in Kurven bergauf. Bei der Sitzgruppe hat man bereits eine schöne Aussicht inds Maintal und nach Vierzehnheiligen. Man sollte jedoch nicht versäumen, noch zu der idyllischen Bank am Nordgipfel des Bergs hinzugehen (Vorsicht an den Felsen!).

 

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Abb. 10: Ausblick vom Spitzberg nach dem Spitzbergbild

 

Zurückkommend zu der Sitzgruppe laufen wir recht bequem auf der dem Anstieg gegenüberliegenden Seite hinunter. Wenn der Hang flacher wird halten wir uns an einer Wiese nach links und folgen den Buschreihen; mit einer Rechtskurve laufen wir weiter hinunter und kommen bei einem Grillplatz zu einem breiteren Weg. Diesem folgen wir nach links durch Wald und dann über Felder und erreichen wieder den Hauptweg zum Staffelberg. An der Kreuzung wandern wir geradeaus weiter. Die Zeichen M und Frankenweg finden wir bald an unserem Weg. Einem Stichweg nach Vierzehnheiligen folgen wir nicht, sondern  bleiben auf der Höhe und kurven nach rechts. Am Waldrand entlang erreichen wir die Straße Vierzehnheiligen - Lahm. Wir überqueren sie geradeaus und folgen dem F u ß weg mit der Markierung Frankenweg. Dieser führt uns zum Aussichtspunkt Hohe Eller (jetzt „Scheffelblick“) mit Schautafel.

 

Geradeaus geht es weiter (Vorsicht Steilabfall!). Alsbald schwenkt der „Frankenweg“ nach rechts. Wir verlassen ihn hier und gehen nun geradeaus berab (Markierung „Rundweg Vierzehnheiligen“ auf gelben Täfelchen). In mehreren Geländestufen laufen wir bergab, Zweimal gabelt sich der Weg, wir gehen jeweils geradeaus talwärts (nicht ebene Wege halbrechts). Wir kommen an alten Grenzsteinen vorbei und durch einen Hohlweg durch, behalten immer die Richtung unseres Fußwegs bei . Meist sind die gelben Täfelchen, auch die des hinzu gekommenen „Lehmenbrunnenwegs“ , vorhanden. Wir stoßen nach dem vorläufig letzten Hinuntergehen auf einen breiteren Waldweg. Hier geht es leicht nach links und dann gleich mit einer Rechtskurve weiter. Bald verlassen wir den Wald und erreichen die Morizkapelle (mit Ruhebank). Nun geht es auf den Ortsbeginn von Lichtenfels zu. Wir erreichen die ersten Häuser bei einem Seniorenheim (hier Stadtbushaltestelle, allerdings nur Montag bis Freitag Busverkehr).

 

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Abb. 11: Am Alten Staffelberg

 

Bei der Bushaltestelle wandern wir in der Ludwig-Richer-Straße hinunter. Bei einer Querstraße gehen wir kurz rechts und dann links in der Küchelstraße weiter. Bei der nächsten Querstraße gehen wir wieder rechts und biegen dann links in einen Fußweg zur A 173 hin ein. Über Treppen kommt man zu einer Autostraße hinunter. Nach links gehen wir unter der Autobahn durch. Bei einer Fußgängerampel überqueren wir die Straße, biegen rechts in die Untere Bergstraße ein und laufen über diese und die Langheimer Straße hinauf zur Anhöhe des Burgbergs. Oben biegen wir nach links in eine Grünanlage ein und kommen durch diese bergab gehend beim Unteren Stadttor zur Innenstadt. Nach rechts geht es hier zum Marktplatz, geradeaus zum Bahnhof..

 

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Abb. 12: Wanderungshinweise und "Fundstelle" am Höhenweg

 

Einkehr bei de 5-Bergetour am Obermain

Die Staffelbergklause auf dem Staffelberg ist in der Zeit von 1.April bis 31.Oktober täglich außer Dienstag durchgehend ab 10 Uhr geöffnet. Im November ist Betriebsruhe. In der Zeit von 1. Dezember bis 31. März hat die Klause nur an den Wochenenden offen. Autoanfahrt ist nicht möglich. Biergarnituren auf der Staffelbergwiese neben der Kapelle (auf der Ostseite und der Westseite) unter schönen Linden und Kastanien. Sonnige und schattige Plätze. Selbstbedienung. Auf der Wiese des Gipfelplateaus viel Platz für Kinder, doch sind die Steilabstürze an den Felsen nicht gesichert! Essen und Trinken: Bratwürste mit Kraut, Gulaschsuppe, Brotzeiten, Quark. Selbst gemachte Kuchen. Kellerbier von St.Georgenbräu Buttenheim. Gelobtes Hefeweizen vom Staffelbergbräu Loffeld.

In Lichtenfels zahlreiche Gaststätten und Straßencafes, in Vierzehnheiligen Brauereigaststätte Trunk (bekannt für seinen malzsüßen Nothelfertrunk) und zwei weitere Gaststätten (alle mit Biergarten).

 

 

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